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Erste Hilfe für den Geigerladen

Anlässlich der 1000-jährigen Stadtgründung von Wolfratshausen wollte der dortige Historische Verein ein Heimatmuseum eröffnen.

Über 1100 Exponate standen für dieses Vorhaben zur Verfügung, von Bilderrahmen, alten Waffen über Gemälde bis zu einer noch komplett erhaltenen, historischen Ladeneinrichtung.

Vor diesem Hintergrund veröffentlichte die Arbeitsgruppe „Heimatmuseum" einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung, um Patenschaften und Unterstützung für die Konservierung und Restaurierung ihrer zur Kulturgeschichte beitragenden Exponate zu suchen.

Daraufhin trat die Fachakademie zur Ausbildung von Restauratoren für Möbel und Holzobjekte des A.R. Goering Institutes mit dem Leiter der Arbeitsgruppe, Herrn Hubert Lüttich, in Verbindung um ihre Unterstützung für die Konservierung und Restaurierung einer historischen Ladeneinrichtung von 1890 anzubieten.
Der Name des Ladens bezieht sich auf die Eigentümer, die Familie Geiger.

So befassten sich in den folgenden  Wochen sechs Studenten und verschiedene Dozenten mit der vorläufigen Bestandsaufnahme und den Konservierungsmaßnahmen in Wort und Bild vor Ort.

Die einzelnen Maßnahmen, Arbeitsschritte und Erfahrungen wurden von den Studenten täglich in einem Protokoll festgehalten und während des Projektes laufend veröffentlicht. (Siehe Projektbericht).

Bernhard Kügler




Die Projektgruppe



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